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Nach der Zerstörung eines Großteils des Weltkulturerbe Bamyans durch die Taliban waren zahlreiche Reste der buddhistischen Monumentalstatuen unrechtmäßig abtransportiert oder achtlos liegen gelassen worden.
Auf Initiative der afghanischen Behörden und der Unesco wurde 2003 das Deutsche Archäologische Institut Berlin mit der Erstellung der Grundlage zur Dokumentation der Trümmer beauftragt.
In Zusammenarbeit mit unserem Büro wurde ein detaillierter topographischer Plan der Umgebung des „Kleinen Buddhas“ erstellt sowie Fragmente der Statue katalogisiert, verortet und eine entsprechende Datenbank eingerichtet.

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